Umgang mit traumatisierten Geflüchteten I , Traumasensible Arbeit (DO FHE 260402 Trauma 1)

  • Basisschulung
    Seminarzeiten: jeweils 9:00-14:00 Uhr
    In der Schulung werden Definitionen von ""Trauma"", sowie die Klassifikation
    von Traumen vermittelt. Es wird sowohl auf altersspezifische Ausprägungen von Traumen als auch Symptome von Traumatisierung, sowie die Folgen von Traumatisierung und posttraumatische Belastungsstörung eingegangen. Die Mitarbeitenden beschäftigen sich mit Traumatisierung im Kontext von Migration und Flucht und werden zu kulturspezifischen Traumareaktionen sensibilisiert. Ferner vermittelt die Schulung wichtige Aspekte im Umgang mit Migrationsprozessen und zeigt Handlungsmöglichkeiten im Rahmen der Flüchtlingshilfe auf (Grundprinzipien; Möglichkeiten wirksam zu handeln – stabilisierend durch Struktur, Sicherheit, Transparenz). Neben klientenbezogenen Aspekten von Traumatisierung, nimmt auch die persönliche Psychohygiene (Stärkung der Resilienz) der Mitarbeitenden einen zentralen Platz in der Schulung ein und befähigt die Mitarbeitenden zu einem reflektierten persönlichen Umgang mit herausfordernden Situationen und damit einhergehenden Belastungen.

  • Inhalte:
    - Definition „Trauma“

    - Klassifikation von „Trauma“

    - Trauma und Migration

    - „Stress“ und „Trauma“ körperlich

    - Symptome von Traumatisierung

    - Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

    - Handlungsmöglichkeiten in der Flüchtlingshilfe
Leitung:
Andrea Radandt


Zielgruppe:
Sozialbetreuer, Umfeldmanager


Max. Personenzahl: 16

Seminarbeitrag: 26,00 €

Termin

02.04.2026 09:00 - 14:00 Uhr

Ort

Online via ZOOM